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Regatten '05 des Langstrecken-Cup

Schoggi-Cup 30.4.2005

Auffahrts-Regatta 5.5.2005

Distanzfahrt Zürich-Rapperswil, 14.5.2005

Tag- und Nacht-Regatta Zch-Rappi-Zch, 25./26.6.2005

Buchberg-Derby, Oberer Zürichsee, 2.7.2005
Distanzfahrt Herrliberg, 16.7.2005
Halbinsel Au-Cup, 3.9.2005
Distanzfahrt Zürich-Horgen-Zürich, 17.9.2005
Kreuzerpokal Horgen, 24.9.2005

Rangliste: Schlussstand-Resultat

Untenstehende Bilder stammen aus dem
Archiv des Zürcher Seglerverbands
(www.zsv.info).
Mit Klick darauf kommst zur
Vergrösserung und zum
vollständigen Album:


Schoggi-Cup 30.4.2005

offizielle Resultate

Nach mühsamen Start in der Flaute setzte sich die Flotte wie gewohnt rasch von der IRIS ab und kreuzte dicht unter der Goldküste Richtung Herrliberg. Nachdem ein einzelnes Segelboot vor uns aus dem Feld ausgebrochen war, um auf dem Holebug zur "grossen" Seequerung anzusetzen und dort deutlich erkennbar auf Wind traf, der interessanterweise entgegen aller Vorhersagen aus Süd kam, schlugen wir eine ähnliche Taktik ein. Relativ rasch nahmen wir Fahrt auf, holten 2 Konkurrenten ein und kamen dem Feld erstaunlich nahe, bevor der Wind ein ganzes Stück vor der Boje wieder abflaute. Nach insgesamt 4stündiger mühseliger Kreuz erreichten wir schliesslich die Boje Herrliberg, die wir vor mindestens einem Boot aus unserer Gruppe rundeten und die kurz danach eingeholt wurde. Nach Setzen des Spis waren wir in einer halben Stunde an der Boje in Thalwil, auf der die Flagge "Bahnverkürzung" gesetzt war und erreichten schliesslich ein halbe Stunde vor Regattaschluss um ca. 16.30 das Ziel am Steg von Kilchberg.

Bei der Siegerehrung in Kilchberg war die Überraschung gross, dass trotz müseliger Kreuz bei Schwachwind die Etap nach korrigierter Zeit Rang 1 belegte und wir neben Erinnerungspreisen (Packung Pralinés und Gläser wie für alle Teilnehmer) auch einen gravierten Zinnbecher (1. Rang), ein riesiges Lindt-Sprüngli Schokoladenpaket in der Grösse einer halben Tischplatte sowie einen Wanderpreis in Form eines Barometers überreicht bekamen - letzteres mit der Auflage, eine entsprechende Gravur auf dem Messingtäfelchen anzubringen und den Preis nächstes Jahr wieder zu verteidigen

Heiko Frühauf

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Auffahrts-Regatta 5.5.2005

offizielle Resultate

 

Es gibt schon wieder einen Erfolg zu vermelden!
Das Team USZ (Elke Doeden, Werner Caflisch, ich) hat auch bei der Auffahrtsregatta bei kaltem, teils windigem Regenwetter wieder den 1. Rang belegt und u.a. als Wanderpreis eine riesige Kuhglocke gewonnen - und das bei einem Segelevent!
Gesegelt wurde Kurs A, aber kein einziges Boot unserer Gruppe hat das Ziel erreicht, sodass unsere 2. Zwischenwertung zum Sieg reichte.
Nach einem akzeptablen Start und einer taktisch guten Kreuz hoch am Wind, während die anderen Boote lange auf dem Holebug unterwegs waren, wir aber den richtigen Kurs segeln konnten, trafen wir an der ersten Boje in einer Flaute wieder auf das gesamte Feld. Das Runde der Boje und der Rückweg unter Spi war bei wenig Wind etwas mühsam, aber wir nutzen die Zeit zu einer Stärkung und für 30 Minuten kam auch die Sonne durch. Da konnten wir mal kurz im T-Shirt bzw. Fleece segeln und die regenassen Segel und unser Ölzeug trockneten wieder. Auf dem erneuten Weg zur Boje eins lagen wir wieder wie üblich am Ende des Feldes - das ist schon immer ein wenig demotivierend und da hilft nur Geduld und Durchhalten - denn, da aber kein Boot unserer Gruppe das Ziel erreichte und wir uns bei nasskalten Bedingungen bis zur 2. Zwischenwertung tapfer geschalgen hatten, hat es wieder einmal zum Sieg gereicht. Elke und Werner haben dann bei der Preisverleihung im Rest. Sternen in Pfäffikon die Q-Glocke entgegen genommen (z. Zt. bei Elke), während ich die Etap nach Zürich zurückgebracht habe und unterwegs natürlich per Handy über unser Ergebnis informiert wurde.
Heiko Frühauf

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Distanzfahrt
Zürich-Rapperswil, 14.5.2005

offizielle Resultate

Skipper: Elke Doeden; Crew: Daniela Fuchs und Toni Baur
Wir traffen uns bei Sonnenschein um 9.00 h am Steg vor der Iris. Die Wettervorhersagen waren schlecht, sodass wir Stiefel und Ölzeughosen anzogen, die Segel wechselten und den Motor zum Hinausfahren starteten. Der Wind, ca. 1 Bft. aus NO, brachte uns ein Stückchen Richtung Startlinie und stellte dann ab. Unter Motor kamen wir etwas näher, müssen ihn jedoch abstellen, da das erste Startsignal ertönte! Der Start war wie ausgeschrieben um 10.00 h. Wir haben die Startlinie ca. um 10.10 h überquert. Der Spi wurde gesetzt. Wir können trotz Verspätung und wenig Wind im Feld bleiben. Bis Meilen hatten wir schon drei Stunden gebraucht und kamen bei leichtem Wind unter Spi durch die Fährenlinie. Bei der Zwischenwertung vor Obermeilen versuchte uns ein Yngling abzudrängen, bis wir ihn auf die Zwischenwertung aufmerksam machten. Der Skipper war
darüber nicht orientiert und änderte seinen Kurs. Langsam besserte sich der Wind und wir konnten weiterhin unter Spi gut Fahrt machen. Vor Stäfa setzte der Regen ein und der Wind hatte jetzt eine Stärke von 3 – 4 Bft. zunehmend. Wir waren gut im Rennen! Hinter uns sicher 4 – 5 Schiffe unter anderem ein neu renovierter 15er mit zwei Mann Besatzung und rotem Spi. Der Wind wurde stark böig (4 – 5 Bft.) Schaumkronen liefen gleich schnell wie die Iris und die Pinne vibrierte. Bei einem Kontrollblick auf die anderen Schiffe warfen wir auch einen Blick hinter uns und sahen ein ganzes Stück hinter uns vom 15er nur noch einen kleinen roten Punkt. Kurze Besprechung unter uns - was ist passiert - müssen wir helfen – da sahen wir, dass ein Corsaire in der Nähe die Segel herunternimmt und rüberfährt. Für weitere Beobachtungen hatten wir keine Zeit, denn der Wind war so stark, dass wir darüber nachdachten, den Spi runterzunehmen. Voraus sahen wir, dass die Varianta „Lou Lou“ grosse Probleme hatte: der Spi flog zuerst unkontrolliert in der Luft und wurde dann langsam eingeholt und auch das Grosstuch wurde geborgen, jedoch nur für kurze Zeit. Wir waren inzwischen schon in Sichtweite der Boje vor Kempraten. Wir bargen den Spi und beschlossen während dem Runden der Boje ein Reff ins Gross zu machen. Dies klappte ohne Verzögerung und wir konnten auf der Iris ohne grosse Probleme über die Ziellinie fahren. Neben uns die „Happines“ hatte ohne Reff ziemlich zu kämpfen, vor allem mit der Übersicht!



 

Hier sieht man auch mal unsere IRIS. Klicke darauf!Es war eine sehr schöne Regatta mit guter Stimmung, guter Crew und am Abend gab es dafür die Belohnung: den 1. Rang!

Am Abend wurde dann auch berichtet, was mit dem 15er passiert war: Bei den heftigen Böen wollte die Crew den Spi bergen und bekam mit dem Spi Wasser ins Schiff und in die Kabine und ist untergegangen!!! Die Crew wurde von der Corsaire-Mannschaft aus dem Wasser gerettet und an Land gebracht. Das Schiff wurde von der Seerettung gehoben und ausgepumpt: angeblich ohne Schaden!!!!

Elke

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Tag- und Nacht-Regatta Zürich-Rapperswil-Zürich, 25./26.6.2005

offizielle Resultate

Unendlich viele Lichter vor uns, wie wir langsam ins Zürcher Seebecken hineingleiten. Der See liegt still vor uns, alle Lichter verdoppeln sich im schwarzen See. Schemenhaft sehen wir steuerbords die Schiffe an ihren Bojen, nachdem wir das Zürichhorn querab haben. Krampfhaft suchen wir das Blinklicht, um welches wir noch fahren müssen: die Zieleinfahrt. Mit dem lichtstarken Feldstecher sehen wir es endlich, von hier aus gesehen unter der Quaibrücke, hinten die gelb blinkenden Lichtsignalanlagen. Den starken Scheinwerfer beim Yachtclub sehen wir schon lange, aber zuerst müssen wir noch die Blinkboje umrunden. Die Zeit vergeht schneller als das Boot segelt: Ein heller Schimmer am Himmel beim Zürichberg zeugt vom neuen Tag, bevor wir die Ziellinie erreichen. Der Scheinwerfer beleuchtet unsere Segelnummer, und lautes Gehupe und grosses Geklatsche vom Yachthaus her lässt uns wie Könige fühlen, denn wir haben es geschafft, als allerletztes Team erreichen auch wir (Elke, Elisabeth und Toni) das Ende der Tag- und Nachtregatta, nach 12 ½ Stunden und 26.4 Seemeilen morgens um Halbfünf.

Viele weitere Bilder blieben im Gedächtnis haften: der fulminante Start mit gutem Wind; der Sonnenuntergang; die schnelleren Schiffe unter Spi, welche uns entgegenkamen und uns nicht erwarteten; die rot-grün blinkenden Hafeneinfahrten auf der anderen Seeseite; die Yachten, die uns später in der stockdunklen Nacht mitten auf dem See unter Motor entgegen kamen und heimfuhren; die schnellen Motorboote, deren Navigationslichter von weiss über grün wieder auf weiss wechselten, als sie uns überholten; die Gerüche, die wir durchquerten (Bratwurst, Fisch, Diesel); das Feuerwerk um Mitternacht, dem wir unerkannt beiwohnen konnten; die einsamen Lichter der Villen am Ufer, keine 30 Meter entfernt; die Stille, unterbrochen vom Bellen eines Hundes; auch die plötzliche Kontrolle der Regattaleitung mit Motorboot und Scheinwerfer.
Skipper und Bericht: Toni Baur

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Buchberg-Derby (oberer Zürichsee), 2.7.2005

offizielle Resultate

 

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Distanzfahrt Herrliberg, 16.7.2005

offizielle Resultate

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Halbinsel Au-Cup,
3.9.2005

offizielle Resultate

Das Regattateam des USZ hat in der Besetzung (Skipper: Heiko Frühauf, Crew: Elke Doeden und Werner Caflisch) wieder einen Erfolg feiern können: den ersten Rang beim Halbinsel Au-Cup!
Der Morgen begann spätsommerlich diesig, die Glarner Alpen blieben im Hochnebel verborgen und selbst Zürich war morgens um 9.00 Uhr kaum vom Steg auszumachen. Nachdem wir zunächst das erst am Vortag kaputt gegangene, aber von Bernhard umgehend reparierte Starterseil am Motor angebracht hatten (nochmals Danke für Deinen Einsatz, Bernhard!), ging es bei Gipfeli und Schoggi trotz herrlicher Bise im Seebecken zunächst unter Motor Richtung Rietliau, wo Elke und ich Werner an Bord nahmen.
Wir erwischten einen recht guten Start, wenngleich das östlich der Startboje avisierte Startboot fehlte. Kursbedingt entschieden wir uns wie das Gros der insgesamt 68 teilnehmenden Boote für einen Start auf dem Steuerbordbug. Dass dann natürlich ein paar Racer mit Steuerbordwind, aber eigentlich falschem Kurs, quer durchs Feld pflügen müssen ist klar und sorgte auch für entsprechende Hektik im Feld, tangierte uns aber glücklicherweise nicht weiter. Die ersten beiden Wendemarken konnten dank entsprechender Winddreher jeweils mit einem Kurs hoch am Wind ohne grössere Manöver direkt angesteuert werden, während unsere Konkurrenz sich teils in Ufernähe in einem Flautenloch verlor oder bedeutend weniger Höhe laufen konnte. Nach mühsamem Runden der Boje bei Meilen schlief der Wind vorübergehend völlig ein und der gesetzte Spi hing schlaff herab. Die dann einsetzende Bise liess uns aber dann auf raumen und Halbwindkursen schliesslich rascher als gedacht die Boje vor der Halbinsel Au und auch die letzte Wendemarke erreichen, sodass wir mit gutem Gefühl und unterdurchschnittlichem Rückstand auf unsere Konkurrenten (nach gesegelter Zeit) das Ziel fast eine Stunde vor Regattschluss erreichten. Die Regattasegel waren rasch geborgen und das Schiff wurde zügig an Elisabeth und ihre Crew übergeben, die die Etap bei herrlicher Bise nach Zürich zurückführte. Wir stärkten uns in der Zwischenzeit an Salatbar und Grill des Yachtclubs Au. Am Ende eines sonnigen, windigen und insgesamt wunderschönen Segeltages mit hervorragender Stimmung an Bord stand erneut der erste Rang. Und so sei die Prognose gewagt, dass mit jetzt schon vier ersten und einem 2. Rang und noch 2 ausstehenden Regatten auch der LC-Cup 2005 in der Klasse S5 zum dritten mal in Folge an das Regattateam des SCUSZ gehen wird...
Heiko

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Distanzfahrt
Zürich-Horgen-Zürich, 17.9.2005

offizielle Resultate

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Kreuzerpokal Horgen
24.9.2005

offizielle Resultate

Grausam früh treffen wir uns (Elke, Hanspeter, Toni) am Steg: 7:30 Uhr, es ist noch kühl, die Sonne ist noch nicht aufgegangen, graue Nebelschwaden schweben über dem flachen See. Ein Fischer versucht sein Glück, die Ruderboote gleiten über die wellenlose Oberfläche.
Das Grosssegel wird entfernt und in der Kabine versorgt, das notwendige Gepäck verstaut, eine letzte Kontrolle über alles, und der Motor wird gestartet. Mit zügiger Fahrt - die Sonne geht gerade über dem Zürichberg auf - fahren wir Richtung Süden. Der Wetterbericht verspricht nichts Gutes: Sonnig und warm, aber kein Wind. Auf der Wetterkarte ist zwischen Kopenhagen und Tunis keine einzige Isobare eingetragen, ein riesiges Hoch über Europa - und kein Wind.
Wir kommen schnell voran, unterwegs schlagen wir die Regattasegel an und bereiten die Spischoten vor. Mit einem routinierten Anlege- und Ablegemanöver im Hafen Horgen reicht es sogar noch für einen Kaffee. Doch um 10 vor 10 ist es soweit, wir fahren noch unter Motor zum Startfeld, wo rund 100 andere Segelyachten auf den Startschuss warten. Motor ab - und es ist still, ein leichter Windhauch lässt uns mit 0.2 Knoten durchs Wasser gleiten.
Kurs vor Regattaschluss: Unser "Konkurrent" Lou-Lou wartet ebenfalls auf den Wind (Bild H.P. Erzinger). Mit Klick gehts zum Album beim SFC.Auch nach dem Startschuss bleibt der Wind, wo und wie er ist. Nach rund 20 Minuten haben auch wir die Startlinie definitiv überfahren, und wir waren nicht einmal die Letzten. Doch auf einmal kräuselt sich das Wasser, und wir spüren ein leichtes Ziehen in den Segeln. So hart wie möglich bei diesem schwachen Wind kreuzen wir gegen Stäfa auf, immer den Wasserstreifen suchend, wo es am meisten kräuselt. Doch irgendwann hinter der Halbinsel Au bleiben wir auf der glatten Seeoberfläche stecken, nichts regt sich mehr. Doch wir wittern unsere Chance: Weit hinter uns zwischen Meilen und Horgen hat es krängende Segelboote - der Wind kommt von hinten und wir werden das Regattafeld von hinten aufrollen können. Wir machen den Spi bereit. Und tatsächlich füllt sich das Tuch nach 10 Minuten und lässt uns 500 Meter Spi-segeln. Aber es dauert nicht sehr lange, und der Wind . . .
6 Stunden nach dem Startschuss stehen wir etwa 500 Meter vor der ersten Wendemarke. Pünktlich um 16 Uhr wird die Boje auf das Motorboot verladen - die Regatta ist beendet, wir starten den Motor und fahren in 20 Minuten zurück nach Horgen.
Bei der Preisverteilung ist es dann klar: Diese Regatta beendeten wir mit der Wertung „dnf“ (does not finish), aber über alle 9 Regatten gerechnet (die vier schlechtesten Resultate sind Streichresultate) reichten uns die Punkte trotzdem für den ersten Platz in der Gesamtwertung in unserer Klasse S5 des Ruf Langstrecken-Cups.

Bilder von Hanspeter (direkt aus dem Schiff mitten im Feld) auf der Albumseite des Sport- und Freizeitclubs:  http://www.sfc.usz.ch/gallery/Kreuzerpokal_2005
Skipper und Bericht: Toni Baur



 
Der Wanderpokal des Langstreckecups der Klasse S5 nun zum dritten Mal bei uns.

 

Rangliste:
Schlussstand-Resultat

     

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