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Segelclub USZ www.scusz.ch |
Berichte
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Vorbereitungen |
Untenstehende Bilder stammen aus dem |
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Irgendwann im Winter gab's den Wunsch, wieder einmal an den Anlässen des Langstreckencups dabeizusein, auch wenn es halt mit der kleinen und langsamen Etap ist. Viele Fragen standen aber im Raum: Zustand Schiff, Zustand Segel, Vermessung, Termine, Regatta-Team, Überführungen, Skipper, Projektorganisation, Kosten, Sponsoren, Ausbildung, Training, Informationen, Werbung, Sitzungen, Terminreservationen, und dann auch noch die Administration vorher, während und nachher inkl. diese Berichterstattung. Ende Mai gab's einen grösseren Anlass: Die "Iris" wurde am Kran aus dem Wasser gehievt und das Unterwasser gründlich gereinigt (das Schiff war den ganzen Winter durch im Wasser). Im Winter wurden neue Segel beschafft, quasi die Ersatzsegel, die nun ausnahmsweise für die Regatten eingesetzt werden. Da sind viele Leute aus dem Segelclub involviert, nicht nur diejenigen, welche die Regatta segeln. Herzlichen Dank für den Einsatz und die Unterstützung. Toni Baur |
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Bei sehr heftiger Bise segelten Kathrin und ich am Mittwochabend im ersten Reff in weniger als 2 Stunden nach Wädenswil, wo ich dann auf dem Schiff übernachtete. Am nächsten Morgen um 8:30 kamen dann Kathrin und Elisabeth, wir segelten wieder im Reff - nach dem Wechsel der Segel - nach Pfäffikon.
Um 17 Uhr übernahm David mit Brigitta und Jakob das Schiff und waren um 20 Uhr wieder im Hafen Wollishofen, der Wind hatte wieder aufgefrischt. Vorher mussten wir noch den Motor reparieren, der Propeller drehte nicht mehr, der Scheerstift war gebrochen und musste zuerst noch ersetzt werden (aus diesem Grunde mussten wir den Steg in Pfäffikon ohne Motor anfahren). Die gesamte Crew nahm um 20 Uhr an der Bekanntgabe der Rangliste und der Preisverleihung in Pfäffikon teil. Und als Abschluss transportierte ich um 22 Uhr mit dem Velo die Segel vom Hafen zu mir nach Hause. |
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Wetterbericht mit Schwachwind, Regen, kalt - nicht gerade sehr einladend. Die Startlinie lag immerhin fast vor unserer Haustüre. Gegen 150 Boote tummelten sich beim Startschuss um 10:00 Uhr an der Startlinie, und sie blieben meistens auch gleich hier, der Wind hatte eine Stärke von 0 bf. Ein kleiner Hauch von N führte zu hastigem Spi-Setzen, etwas später gab's dann 1bf aus S, also Aufkreuzen mit diesem Schwachwind. Sehr lange waren wir voll im Feld dabei - auch die anderen Schiffe kamen nicht sehr viel schneller voran. Nach 5 Stunden Schwachwindkreuzen standen wir noch nicht einmal vor Meilen, die Fähren fuhren immer noch vor uns hin und her, und für das Zwischenziel bei Obermeilen hätten wir noch etwa 3/4 Stunde benötigt - aber Schluss der Zwischenzielmessung war um 15 Uhr. Ziemlich frustriert über unseren "Erfolg" - peilten wir den Hafen Horgen an und besuchten das Bahnhofsrestaurant für einen heissen Kaffee. Kurz vor 17 Uhr steigen wir wieder aufs Schiff und segelten dann mit dem Spi zurück nach Zürich. Und diese Fahrt war wunderschön und spannend. Der Wind kam immer noch aus SW bis S mit einer Stärke von ca. 2 bf, das reichte uns aber, um genau eine Stunde später vor dem Hafen Wollishofen das Spi-Segel wieder zu bergen - eine entspannende Schussfahrt, die den Frust über das verpasste Regattaziel etwas vergessen liess. Am Sonntagmorgen schauten wir uns die Ranglisten und die Zieleinläufe an. Aus unserer Klasse waren wir die einzigen, die DNF ("did not finish") klassiert wurden. Einige Schiffe wurden noch bewertet, obwohl sie lange nach dem offiziellen Regattaschluss (18:00 Uhr) die Ziellinie kreuzten. Hätten wir doch noch durchhalten sollen (so gegen 19:30 Uhr wären wir wahrscheinlich in Rapperswil angekommen)? Toni Baur |
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Die Tag-Nacht-Regatta bei teils schönem Wind und insbesondere das nächtliche Segeln unter Spi war ein interessantes Erlebnis, auch wenn wir mit dem Ergebnis "DNF" natürlich nicht zufrieden sind. Nochmals ein ganz grosses und herzliches Dankeschön an Martin, der die "Iris" perfekt für die Regatta mit vorbereitet und aufgetankt hat. Wir haben nicht viel Sprit gebraucht und auch das Topplicht brennt auch noch hell. Die Ersatzbatterie haben wir nicht gebraucht und an Bord gelassen. Heiko |
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Wir haben nur fast gewonnen: es gab leider wieder ein DNF. Bereits
für die Hinfahrt von Wollishofen nach Herrliberg mussten wir den
Benziner zu Hilfe nehmen, mit den vorhandenen "Winden" hatten wir
stundenlang die Seerose querab (zumindest haben wir es versucht, zu
segeln). |
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Schon der Wetterbericht deutete darauf hin, dass es keine Sturmfahrt geben wird: Eine sehr flache Luftdruckverteilung über ganz Europa, heiss, allenfalls eine Front für den Sonntag. Die Überführung war wiederum sehr ähnlich wie beim letzten Mal, die schwachen Winde aus Süden führten dazu, dass die Seerose immer querab lag. Irgendwann nach dem Baden beschlossen wir, mit Motorenhilfe nach Au zu gelangen. Gegen 20 Uhr machten wir im Hafen Rietliau fest. Samstag, vor dem Start. Viele Crews wurden hier am Steg aufgeladen, es war ein emsiges Treiben vor der Regatta. Auch meine Crew - Elisabeth und Anna - kamen mit dem Zug und bestiegen das vorbereitete Schiff. Mangels Wind fuhren wir unter Motor hinter die Startlinie. Der Start um 13:30 musste wiederholt werden, da es offenbar einfach zu viele Schiffe fast manövrierunfähig einfach über die Startlinie getrieben hat. Der zweite Start ging besser, auch für uns; es hat ein Windhäuchchen aus Osten gegeben. Wir setzten den Spi so schnell wie möglich und fuhren mit allen Windrichtungen unter Spi, auch am Wind: Der Spi hat trotz allem die grössere Segelfläche als das Fock, auch wenn es bei weitem nicht die ideale Form wie z.B. ein Code-Zero-Genua hat.
Für die restlichen 6 Meilen hatten wir noch 3/4 Stunden zur Verfügung, auch bei besten Verhältnissen mit der Etap20 nicht zu schaffen. So brachen wir unsere Regatta ab und segelten zum Bahnhof Horgen, wo Anna uns dann per S-Bahn verliess. Die Heimfahrt nach Wollishofen war grösstenteils unter Motor. Zuhause angelangt (21:00 Uhr) begann es zu regnen. Toni |
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Der Wetterbericht am Freitag kündigte an: Bewölkt, Regen im
Norden. Am Morgen beim Klarieren gegen 09:00 h gab es 3 Tropfen Regen. Wind
aus SSW bis SSO, ca. 1 Bft. Wir konnten vor der Startlinie gut aufkreuzen,
alle Gruppen dicht zusammen. Der Start war nicht super aber gut und es ging
relativ zügig mit Aufkreuzen bis zum Küsnachter Horn. Dann liess der Wind
nach und wir haben sehr lange Herrliberg/Seepolizei Oberrieden angeschaut.
Bis um 14:30 h waren wir gut im Rennen: Lou Lou querab, Happiness hinter
uns. Auch Shiri war noch in guter Sichtweite. |
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